Zurück in die Vergangenheit…

Wie versprochen möchten wir allen Lesern einen Einblick in unsere Sizilienreise ermöglichen, der größten Insel des Mittelmeeres. Ich hatte schon viel über Sizilien aus nächster Quelle gehört, da die Familie meiner Frau von dort stammt. Gewesen bin ich dort jedoch zum erstenmal. Zwischen Meer, Bergen und gelegentlich auch Städten, ringsherum traumhaft, malerische, schöne Natur pur. Blühende Mandelbäume, Olivenbäume, das Valle dei Templi in Agrigento und die vielen kleinen Gassen zwischen den Häusern in den Dörfern.

In einem Cafe sitzen und den Malern vor Ort bei der Arbeit zusehen. Ja auch das war ganz interessant, da diese bei der Arbeit ein ganz anderes Tempo vorlegen, als wir es hier bei uns gewohnt sind. Um 12.00 Uhr ist dort erst einmal Siesta Zeit,  Handwerker legen ihre Arbeit nieder und die Geschäfte schließen. Gegen 17.00 Uhr öffnen die Geschäfte wieder, denn das richtige Leben beginnt dort erst am Abend. In der Zwischenzeit sind die Dörfer wie ausgestorben und man begnet so gut wie keinem Menschen. Ob auch die Handwerker am Abend ihre Arbeit wieder aufnehmen, konnten wir leider nicht feststellen. Bei der Hitze tagsüber zu Arbeiten stelle ich mir jedoch sehr anstrengend vor, obwohl die Touris bereits schwitzten und mehrere Pausen brauchten, um durch das Tal der Tempel zu streifen, waren die Einheimischen teilweise sogar im Jacket unterwegs und mussten dabei auch noch arbeiten.

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Ein Auto, um auf Sizilien von A nach B zu kommen ist schon sehr zu empfehlen, obwohl die Strassen dort schon auch einige Überraschungen bereithalten. Ein wenig schockiert war ich, als wir auf der Route von Butera nach Ravanusa plötzlich feststellten, dass die Strasse dort einfach weggebrochen war. Warnschilder Fehlanzeige. Also fuhren wir wie von den Einheimischen vorgeführt einfach weiter durch die Karpaten. Dort war mittlerweile ein kleiner Weg von den Autofahrern in die sonstige Landschaft gefahren und wenn man leicht schräg hochfährt, setzt der Wagen auch nicht auf und die Ölwanne bleibt heile. PUH, das war schon ein wenig Actionurlaub, zumindest, wenn man mit den Auto unterwegs war. Ach ja, vor wilden Hunden sollte man sich in den Bergen auch in acht nehmen, die versuchten nämlich als ich extra langsam an ihnen vorbeifuhr das Auto anzugreifen.

Der Zustand mancher Häuser hat mich sehr erstaunt (ich bin halt ein Maler), aber na ja andere Länder andere Sitten und obwohl die Häuser dort teilweise unverputzt und  mit unseren Häusern kaum zuvergleichen waren, hatten diese doch ihren eigenen Flair und waren auf ihre eigene Art und Weise doch schön.

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Die Menschen dort sind alle sehr freundlich und hilfsbereit und in einem Dorf kennt jeder, jeden mit Namen. Manchmal trifft man auch Einheimische, die Deutsch sprechen, ansonsten spricht man dort überwiegend italienisch/sizilianisch und auch Englisch. Unser schönes Köln, kennt dort eigentlich fast jeder.

Ach bevor ich es vergesse, eine Renovierungsanfrage auf Sizilien haben wir auch erhalten, aber das ist mir definitiv zu warm. Arbeiten möchte ich doch lieber daheim.

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Es grüßt herzlichst

Ihr Malerteam Borsch

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